Sie sind hier

Pressemitteilung zur konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 23. Juni 2014

GFT macht Schule – wir sind wieder dabei

Die Wähler  haben am 25. Mai 2014  unsere gemeinsame GFT-Arbeit von 2008 bis 2014 bestätigt und uns  trotz Reduzierung der Stadtverordnetensitze von 33 auf 22 den Auftrag erteilt, weiterzumachen.   Das wollen wir tun, denn es gab klare Voten für alle drei Wahlvorschlagsträger (jeder konnte seinen Stimmenanteil erhöhen)  - dafür  bedanken wir uns. Unser Ziel ist es, bis zum Ende der Wahlperiode vertrauensvoll und konstruktiv auf der Grundlage der Kommunalverfassung Brandenburg zusammenzuarbeiten. Die Wahl ist uns ein Ansporn, die politischen Ziele, die wir haben,  mit Nachdruck zu verfolgen.

Die wichtigsten sind:

Solide Haushaltsführung in der Stadt – für uns ist es unverständlich, wie die Verwaltung ohne geprüfte Jahresabschlüsse 2010, 2011, 2012 und 2013  lustig weiter Geld für Äußerlichkeiten ausgibt. Wir wollen ein schuldenfreies Beelitz.

Entwicklung der kommunalen Liegenschaften nach einem Gesamtkonzept und mit geringen Betriebskosten – nicht die Bibliothek heute  im Tiedemannsaal unterbringen, morgen eine neue Idee und einen neuen Saal bauen (lassen), heute das E-Werk verkaufen und morgen ein Ackergrundstück als Bauland teuer kaufen   – Ziel sind  qualitativ hochwertig sanierte städtische Gebäude nach einem Konzept.

Barrierefreie Radverbindung für alle Ortsteile – Radweg nach Busendorf umsetzen, die Stasiüberprüfung aller Stadtverordneten erneut fordern, Öffentlichkeit und Transparenz (Überprüfbarkeit) herstellen, wo die gegebenen Strukturen Abhängigkeiten schaffen und so die gesellschaftlichen Normen und  Grundsätze nicht mehr wirken können.  

Toleranz und Vielfalt, Austausch der Argumente und Überdenken von Standpunkten bringen die besseren Lösungswege – wir sind dabei!

Unsere Fraktion hakt nach, wenn andere vertuschen wollen.
Unsere Fraktion veröffentlicht die Probleme.
Unsere Fraktion schaut hinter die Kulissen.

Unsere Kooperation macht Schule – wir haben Anfragen aus den alten Bundesländern, die wissen wollen, wie unsere Dreier-Zusammenarbeit funktioniert und wie sie von ihnen übernommen werden kann.

Wir sind nach der Wahl offen für sachliche Zusammenarbeiten zum Wohle der Stadt.

Hartwig Frankenhäuser                      Dr. Elke Seidel                       Gerhard Thiele