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Damit Ihr Neubau von heute keine Altlast von morgen wird

Geographisches Institut
Projektgruppe Weiterbildung
Umweltwissenschaften/Umweltschutz

Damit Ihr Neubau von heute keine Altlast von morgen wird
Gedanken zum „nachhaltigen Bauen“- dargestellt an einem Beispiel
Von der Idee zur Umsetzung – Erfahrungen, Hemmnisse, Nachbetrachtung

Dr. Elke Seidel

Birkhorst 4b, 14547 Beelitz, Juli 1999

Inhalt:

  1. Einleitung
  2. Die Idee
  3. Die Planung
  4. Der Bau
  5. Ein Jahr im neuen Haus
  6. Nachbetrachtung
  7. Literaturverzeichnis

1. EINLEITUNG

2.     Ich bin der festen Überzeugung, dass wir die Altlasten von morgen produzieren, wenn wir es heute zulassen , dass sich die Bauten nur an den gesetzlichen Grenzen orientieren. Nehmen wir als Beispiel die Vorgaben der gültigen GartenansichtWärmeschutzverordnung /1/2/3/. Sie beschreibt die Anforderungen an die einzelnen Bauteile, um bestimmte Wärmeverbrauchsgrenzwerte nicht zu übersteigen. Aber welche Bauaufsichtsbehörde kontrolliert die gesetzlichen Vorgaben nach der Ausführung? Wer überprüft die Angaben im Wärmeschutz-Nachweis? Welcher Bauherr kennt überhaupt diese Angaben? Welcher Planer weist einen Bauherren auf diese Vorgaben hin? Wird durch die heute übliche Herangehensweise (Planung, Ausschreibung, Bauen usw.) eigentlich gesichert, dass ein flächensparender Bau entsteht, der auf der einen Seite dem Nutzer optimale Bedingungen liefert und auf der anderen Seite garantiert, dass die Betriebskosten für Heizung und Beleuchtungnachfolgend gering sind?

Wer hat es also in der Hand zu entscheiden, ob wir heute die Altlasten von morgen produzieren? Wir alle, nur wir allein.

Ein Ansatz ist die konsequente Unterschreitung der geltenden Wärmeschutz-Verordnung um mindestens 25%, da die Diskussionen um die neue Wärmeschutzverordnung zeigen, dass die Anforderungen wahrscheinlich noch mehr als 25%ige Reduzierungen verlangen. /4/.

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2.DIE IDEE

 Mein ökologischer Gesamtansatz hat sich seit 1989 entwickelt. Vor der Wende habe ich erste Ansätze des nachhaltigen Gedankens aus einem Widerstand gegen ein agrochemisches Zentrum in einer Trinkwasserschutzzone entwickelt. Nach der Wende habe ich mich zunehmend dem Energiesparen, Einsatz erneuerbarer Energien und der rationellen Energieanwendung verschrieben. In meiner Auseinandersetzung als Landtagsabgeordnete mit den Wirren der Verwaltung und den vielen Hürden und Hemmnissen, die beim Umsetzen von Energiesparmaßnahmen auftraten, habe ich Erfahrungen gesammelt. Die Erfahrungen bestärken mich in meinem Ansatz zum Handeln.

Nachdem ein Neubauwunsch in der Familie entstand, haben wir überlegt, wie ein neues Haus aussehen soll und welche Anforderungen es erfüllen muß.

Das Haus sollte vorbildlich sein. Es sollte viele neue und nachhaltige Baustoffe haben. Es sollte viele neue Techniken beherbergen. Mit einem Passivhaus haben wir uns leider erst viel später beschäftigt, so dass wir zwar Einzelheiten, wie die Fenster, übernehmen konnten, aber immer noch einen Wärmebedarf von 33,8 kWh/ m2*a haben (sehr guter Niedrighauswert). Mein Mann hat sich von Anfang an für die Finanzen entschieden und mir in der Auswahl der Ausführungen relativ freie Hand gelassen. Die Grundprinzipien bei der Konzipierung waren die folgenden:

Nie wieder Abwassergebühren zahlen

(dieser Wunsch entstand aus den Querelen um die zentrale Abwasserentsorgung in der Stadt und der Entwicklung und Verschärfung des Grundwasserdargebotes in Brandenburg in den letzten Jahren, das ja deutliche Defizite aufweist. Zum anderen wollten wir für den ländlichen Raum Alternativen aufweisen).

Nie wieder Schornsteinfeger

(mein Elternhaus haben wir 1992 mit Solarkollektoren zur Brauchwassererwärmung in Kombination mit einer Brennwerttherme ausgerüstet und mußten erleben, dass der Schornsteinfeger – trotz vorliegender Beschreibung – den mit einem Plastikrohr ausgekleideten Schornstein mit dem Besen fegen wollte und für das Kondensat eine chemische Behandlung verlangte, obwohl Beschreibungen, Befreiungen usw. vorlagen, die für diese kleine Therme ( 11 kw ) eine normale Abwasserentsorgung vorsahen).

Soviel Sonnenenergie aktiv nutzen wie möglich.

Dieser Wunsch entstand aus den Erkenntnissen, die ich seit der Wende gesammelt hatte. Die Auseinandersetzungen mit dem Brennstoffproblem in Verbindung mit der Abbaggerung von Horno, die gleich nach der Wende wieder akut wurde; die Gründung eines Energiesparkontors in Beelitz als eines der ersten in Brandenburg; das Erkennen, dass die Sonne vielmal mehr Energie an einem Tag auf die Erde schickt, als wir in Jahren verbrauchen können. Theoretisch würde die Sonneneinstrahlung auf der Erde ausreichen, um mehr als das 10 000-fache des augenblicklichen Weltenergieverbrauchs zu decken. Bezogen auf Deutschland erreicht die Sonneneinstrahlung immerhin das 80-fache des inländischen Energieverbrauchs. Daneben ließ die Beschäftigung mit den AGENDA- und Umwelt-Dokumenten von Rio /5/ , der Besuch der Rebellenstadt Schönau im Schwarzwald („Netzkauf“) und viele Kontakte mit aktiven alternativen Energieverfechtern dieses Engagement entstehen. Dieses Engagement führte bei mir zu einer Grundeinstellung. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Richtung der Entwicklung zum nachhaltigen Bestehen der Erde nur beeinflussen läßt, wenn es uns bald gelingt, zwei Dinge zu ändern. Das sind auf der einen Seite die Probleme der Energieumwandlung und auf der anderen Seite die Probleme der Landnutzung.

In diesem nachhaltigen Sinne war das eine, die Idee für das Haus zu entwickeln, das andere die Umsetzung. Der erste Gedanke für ein Sonnenhaus entstand im Jahr 1995, nachdem ein geeignetes Grundstück gefunden war, war am 09.07.97 der erste Spatenstich.

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3.DIE PLANUNG

Im Jahre 1995 lernte ich die Firma CME /6/ kennen. Sie hatte in Potsdam ein Haus mit einer neuen Technik saniert. Die Sonnenwärme wurde über Kollektoren gesammelt, über ein Rohrsystem in den Spezial-Wänden und -Decken des Hauses in den Boden geleitet, dort in zwei unterschiedlich tiefen Erdspeichern gesammelt und im Winter mit einem speziellen Sonnenmoter (also Wärmepumpe) zur Heizung heraufgeholt. Dieses System ist in Österreich von Herrn Schwarz entwickelt worden, funktioniert dort in verschiedenen Bauten. In Deutschland sind in Berlin in mehreren Geschoßwohnungsbauten und in Malchow /7/  in einer Schule diese Bauart verwendet worden. Die Funktionsweise habe ich mir angesehen. Mit der Umsetzung des Prinzips für Einfamilienhäuser tat sich die Firma sehr schwer. Nachdem uns nach einem halben Jahr kein schlüssiges Konzept vorlag, verabschiedeten wir uns von dieser Firma. Wir fanden dann in der Region einen Architekten, der uns durch zügiges, im Finanzrahmen bleibendes Arbeiten aufgefallen war. Meinem System der Sonnenspeicherung wollte ich treu bleiben.

  Jahresheizwärmebedarf ( insgesamt)  Q= 8327,0 kWh/a

 Jahresheizwärmebedarf Q**H = QH/A* = 33,8 kWh/ m2a

Der Architekt tat sich sehr schwer mit meinen Forderungen nach einem Haus, das deutlich im Niedrigenergiestandardhaus / 8 / liegt und winddicht ist. Auch mit der Wahl meiner Baustoffe hatte er seine Probleme. Demgegenüber konnten wir auch seinen Vorstellungen, ein großes glasumgebenes Treppenhaus zu errichten, nicht folgen. Sehr lange stritten wir um einzelne Details. Aber dann konnte es losgehen. Hervorzuheben an der Planung ist, dass sehr schonend mit dem Boden umgegangen wurde. Die Planung war so ausgewogen, das der Mutterboden nicht abgefahren sondern zu 1oo% in der Gartengestaltung wiederverwendet wurde.

Das Haus besteht aus dem Erdgeschoß, das über die gesamte Südfront ein kombiniertes Wohn/Eßzimmer beinhaltet, die Küche, ein Gäste-WC, einen Abstellraum mit 3 Zählerkästen (Relikt der alten EVU), einen Heizungsraum, der alle Armaturen der Solarheizung, den Brauchwasserspeicher, die Lüftung und die Option für die Wärmepumpe enthält. Bei der Auswahl der Gebrauchsgerätschaften haben wir ausgiebig nach den modernsten Geräten gesucht. Alle wurden nach energie- und wassersparenden Gesichtspunkten ausgesucht. So Klasse A für die Kühlgeräte, natürlich FCKW- und FKW-frei, einen wassersparenden Geschirrspüler der nur einen Warmwasseranschluß hat, eine Waschmaschine mit einem Waschmaschinenvorschaltgerät zur Nutzung der Sonnenwärme und Energiesparlampen. Ein geräumiger Flur führt zur Treppe nach oben. Im Obergeschoß befindet sich das Schlafzimmer, zwei Arbeitszimmer und das Bad. Der Spitzboden ist begehbar, isoliert und gehört der luftdichten Ebene an. Er ist für Lagerzwecke genutzt, da wir ja keinen Keller haben.

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4. DER BAU

4.1. Der Baukörper

Der Baukörper ist kompakt konzipiert. Kleine Fenster nach Norden und Osten, größere Terrassentür nach Süden, im Westen die Arbeitszimmer. Natürlich ist die Firstrichtung West-Ost, so dass die gesamte Südseite eine geschlossene Dachfläche aufweist. Auf jegliche Öffnung im Dachbereich sowie auf Kamine haben wir wegen der Vermeidung von Wärmebrücken und zum Erhalt der Winddichtigkeit verzichtet. Die Wand besteht aus EUROSPAN-Steinen / 9 /, die durch ihre Holzspankonstruktion mit der einschlossenen Dämmung nach außen und dem Betonkern sehr gute Wärmedämmwerte aufweisen, leicht verarbeitet werden können, den Anforderungen an ein gesundes Raumklima genügen. Unsere Wahl fiel auf diesen Stein, da er mit deutlich weniger Beton als die üblichen Steine auskommt und aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz) hergestellt ist. Die Steine kamen aus Pfaffenhofen, jetzt werden diese Art Steine auch in Brandenburg hergestellt.

Die EUROSPAN- Steine lassen sich sehr leicht verarbeiten. Sie sind leicht und werden nur übereinander gestapelt. Nach einer Höhe von 6 – 8 Schichten werden die Hohlräume mit Beton aufgefüllt. Somit entsteht eine stabile Wand, die alle statischen und Brandanforderungen erfüllt.

4.2.Die Wärmedämmung

Neben der kompakten Bauweise wurde eine umfassende Dämmung realisiert. Alle vermeidbaren Wärmebrücken sollten auch vermieden werden. Ich habe mich in die Ergebnisse einer Synergiehaus-Studie der MEVAG /10 / eingearbeitet. Die MEVAG hat 10 Einfamilienhäuser mittels Winddichtigkeitstest begutachtet und alle Fehler insbesondere die Möglichkeit von Wärmebrücken beschrieben. Ich konnte so alle wunden Punkte aufdecken und bereits in die Planung einbeziehen lassen. Nun lag es an den Handwerkern, die Planung umzusetzen. Nur bei der gedämmten Mauerkrone kam mir der Bauleiter zuvor und hat wahrscheinlich die optimale Dämmung der Mauerkrone nicht durchgesetzt. Eine Thermographie im nächsten Winter wird es zeigen. Nach dem Verputzen wurde ein umschließendes Wärmedämmputzverbundsystem von fünf bis stellenweise sieben Zentimetern aufgebracht, so dass sich eine Wandstärke von 45cm ergibt.

4.3. Die Fenster

Wir haben die Fenster und die Außentür durch die Firma Pazen herstellen lassen, die für das Passivhaus in Darmstadt die eurotec Passivenergiefenster/ 13 / entwickelten. Für das Fenster der Serie 0,5 wurde ein k-Wert von 0,54 W/m2*K errechnet. Somit kann die Firma für die Fenster im nach den Vorgaben eingebauten Zustand einen Wert von 0,6 W/m2*K garantieren. Die Fenster haben eine Dreifachverglasung, der Rahmen besteht aus Holz mit einer im Rahmen enthaltenen Dämmung, die Fenster werden mit einem dauerelastischen Kompriband eingepasst und abgedichtet, die Hohlräume zum Mauerwerk gestopft und nicht geschäumt.

4.4. Die Heizung /14 /

Durch ausreichend dimensionierte Sonnenkollektoren zur thermischen Nutzen der Sonnenenergie auf der südlichen Dachfläche von 23 mwird solare Wärme in einen 100 m3 großen isolierten Erdwärmespeicher unter dem Haus transportiert und dort gespeichert. Die gesamte Heizung des Hauses ist als Niedrig-Temperatur-Fußbodenheizung ausgelegt. Die Raumheizung erfolgt durch die gespeicherte Sonnenenergie mit eventuell notwendiger Unterstützung durch eine hocheffiziente Wärmepumpe. Im Normalfall reicht die gespeicherte Sonnenenergie aus, das Haus zu beheizen. Für den Fall einer negativen Temperaturdifferenz zwischen Heizmedium und Wärmespeicher pumpt eine hocheffiziente Wärmepumpe Wärme ins Haus. Für den Fall eines vollständig geleerten Wärmespeichers entnimmt die Wärmepumpe Erdwärme aus einem zusätzlichen Erdkollektor, der im Sommer auch zur Kühlung genutzt wird.

Mit dieser neuartigen Solarheizung werden mittlere Wärmepumpenarbeitszahlen von über 10 erreicht ( normal: etwa 3,5), d.h. aus 1 kW Elektroenergie werden mindestens 10 kW Wärmeenergie gewonnen.

Im Vergleich eine herkömmliche Heizanlage:

Gas-Brennwerttechnik in einem Niedrigenergiehaus, jährlicher Heizwärmebedarf ca. 15 000 kWh/a; 0,055 DM/kWh Gas-Arbeitspreis (Sondertarif A der Havelländischen Stadtwerke als Gaslieferant mit Sondertarif Brennwerttechnik) das sind 825 DM/a für die Raumheizung

Hierbei sind nicht die Brauchwassererzeugung und das Nicht-Einhalten des berechneten Jahresheizbedarfes unterstellt.

Unser jährlicher Heizwärmebedarf beträgt unter 8300 kWh/a, für die Wärmepumpe bei einer Jahresarbeitszahl von mehr als 10 bedeutet dies 830 kWh/a Elektroenergie, der Sondertarif für Wärmepumpen beträgt 0,118 DM/kWh. Daraus ergibt sich ein Elektroenergiekostenanteil von 98 DM/a. Durch die Photovoltaikanlage ( 3,842 kWp) werden bei der Annahme des ungünstigsten Verlaufes mindestens 2000 kWh/a produziert. Damit wäre unser Ziel einer optimalen Sonnenausnutzung erreicht.

Ich schreibe „wäre“. In meinem unendlichen Vertrauen auf die Kraft der Sonne habe ich die Wärmepumpe im ersten Schritt und im ersten Jahr der Realisierung gestrichen. Das hatte zur Folge, dass wir im Winter den Brauchwasserspeicher zeitweise mit Strom aufheizen mußten, um die Vorlauftemperatur für die Fußbodenheizung zu garantieren und ausreichend Brauchwasser zu haben. Somit entfiel der oben erwähnte Nutzfaktor 10.  In diesem Jahr wird die Situation eine andere sein. Der Speicher konnte im Sommer voll aufgeladen werden. Die Photovoltaikanlage ist in Betrieb. Somit werden wir den nächsten Winter in dieser Kombination angehen und im Laufe des Jahres entscheiden, ob eine hocheffiziente Wärmepumpe nachgerüstet wird. Zum oben beschriebenen Heizsystem gehört natürlich eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit einer über 90%igen Wärmerückgewinnung nach PAUL /14/. Somit sind die Lüftungswärmeverluste sehr minimal.

Die Berechnung unseres Stromverbrauches bestätigte den maximalen Heizwärmebedarf von 33,8 kWh /m2* a. Somit haben sich unsere Bemühungen um die Errichtung eines hochwärmegedämmten, winddichten Hauses gelohnt.
„Ein Passivhaus ist ein Gebäude, dessen Gesamtenergiekennwert bei normaler Wohnnutzung 30 kWh/ m2*a nicht übersteigt“. / 8 /

4.5. Die Winddichtigkeit

Die Herstellung der Winddichtigkeit war das größte Problem. Die Wärmeschutzverordnung /1/ des Bundes schreibt im §4: „Gebäude sind winddicht zu errichten.“ Wer kennt diesen Paragraphen und wer richtet sich danach? Der Architekt plante bisher nach den Kriterien Licht, Luft und Sonne. Das ist ja im Prinzip auch meine Devise. Aber ich meine die Sonne auf dem Dach und durch die Südseite, das Licht ebenso und durch energiesparende Gerätschaften, die Luft durch eine kontrollierte Be- und Entlüftung und viel Grün ums Haus herum. Der Architekt wollte Licht durch große Glasfassaden, Luft ebenso und die Sonne ungehindert und ohne Nutzung ins Haus. So mußte ich mir Schritt für Schritt die Planungen für die einzelnen Bauteile erklären lassen. Insbesondere legte ich natürlich Wert auf die überlappende Planung und Abdichtung der aneinanderstoßenden Bauteile, wie Mauer-Fenster, Mauer-Tür, Giebel-Dach, einzelne Bauteile durchstoßende Planungen wurden sofort geändert. Somit entfielen auch alle Öffnungen im Dach, weil es zu aufwendig ist, sie winddicht zu verschließen. Nicht der Architekt erklärte mir die Inhalte der DIN 4108 Teil 7 (Ausführungen zur Winddichtheit ) / 7/ , sondern ich übergab ihm diese DIN und prüfte jede Planung nach, ob die winddichte Folienführung richtig ist. Meine täglichen Baustellenbesuche galten meist nur der Einhaltung und der genauen Umsetzung dieser winddichten Planungen.Garten im Winter

In alle Verträge mit den ausführenden Firmen habe ich den Passus aufgenommen: „Die Luftdichtigkeit wird als zugesicherte Eigenschaft nach den Regeln der Technik hergestellt. Zur Herstellung der Luftdichtigkeit muß die luftdichte Ebene jedes Bauteils und die Angaben für die Anschlüsse zwischen den luftdichten Schichten verschiedener Bauteile zu jeder Zeit eingehalten werden, unverletzt sein und bleiben. Die Luftdichtigkeit wird mittels Blower Door Test geprüft und ausgewertet. Werden Mängel festgestellt, werden diese auf Kosten der Gewerke ausgebessert. Die Kosten des Testes und der damit einhergehenden Beratungen der Betriebe werden den Gewerken in Abzug gebracht.“ Somit hatten die ausführenden Firmen wenigstens den Druck, ordentlich zu arbeiten. Im Nachhinein ist es erschütternd, wie oft zum Beispiel der Elektriker die Wanddurchgänge nacharbeiten mußte, weil sie nicht winddicht mit den dafür zugelassenen Dichtmitteln verschlossen waren. Oder die Isolierer. Sie mußten mehrfach das nicht zugelassene Aluminiumband entfernen – und doch versuchten sie es immer wieder. Auch die Fenstereinbauer mußten penibel den Schaum entfernen und richtig die Kompribänder anbringen und die verbleibenden Ritzen mit Hanf ausstopfen. Warum sollte man zur Gewährleistung der Winddichtigkeit nur in der DIN erwähnte Dichtungsmittel nehmen? Weil nur diese eine Dauerelastizität garantieren und keine Alterungsprozesse aufweisen.

An jedem Wochenende prüften mein Mann und ich noch einmal die in der Woche geleistete Arbeiten. Stets fanden wir Mängel, die wir dem Bauleiter schriftlich mitteilten. So kamen im Laufe der Monate ein Packen Briefe zusammen / 15 /.

Als die Arbeiten fast zu Ende waren, wurde der erste Blower Door Test / 16 / gemacht. Der Architekt, der Bauleiter, wir als Bauherren, die Chefs der betroffenen Gewerke und der Prüfer waren anwesend. Die Spannung war groß. Und dann die Enttäuschung: trotz meines ständigen Drängens auf ordentliches Arbeiten und die erforderlichen Abdichtungen wurde ein Wert gemessen, der jenseits allen Erhofften war: n 50  größer 4 pro Stunde. Das heißt, trotz aller Bemühungen wechselte die Raumluft bei geschlossenen Fenstern und geschlossener Tür mehr als viermal pro Stunde. Zum Glück konnte der Prüfer alle Leckagen sofort anzeigen: die nicht mit Innenputz abgedichtete Fläche hinter einem Balken, die Elektrokabeldurchführung durch die Außenwand, eine Steckdose in der Küche. Und siehe da, das waren alles Punkte, die in einem der Briefe an den Bauleiter stehen, aber nicht für voll genommen wurden. Beim Abschlußtest fand ich beeindruckend, dass außen im Sand an einer Kabeldurchdringung eine kleine Sandfontäne entstand, als der Überdruck erzeugt wurde. Und dass, obwohl der Wert dann sehr gut war! Die Handwerker und den Architekten hat dieses, so scheint’s, nicht beeindruckt.

Noch heute werden Sachen erzählt, die ich nicht nachvollziehen kann. Wie sonst ist die Frage: “Na, wie lebt’s sich denn in der Thermoskanne?“ zu erklären?

Der Winddichtigkeitswert zum Abschluß weist mit n50 kleiner 1 pro Stunde eine sehr hohe Dichtigkeit aus. Ein Zertifikat / 17 / eines Büros für Bauphysik aus Berlin bestätigt dieses.

Der Architekt hat bisher ein solches gedämmtes, winddichtes Haus noch nicht wieder gebaut. Die Baufirma, die also den Baukörper errichtet hat, bereitet jetzt eine Broschüre vor, mit der sie zukünftige Bauherren von dem Material, der Wärmedämmung und vielleicht auch von der Winddichtigkeit überzeugen will. Wir stehen mit unserem Haus natürlich als Besichtigungsobjekt zur Verfügung.

4.6. Das Wasser

Eines Tages standen die Handwerker frühmorgens fast knöcheltief im Wasser. In der Nacht vom 08.01. zum 09.01.98 haben sich innerhalb von 9 Stunden über 25 m3 Wasser ins Haus ergossen. Die Wasserzufuhr wurde erst früh gestoppt, da ja das Haus noch unbewohnt war. Die dann sichtbaren Feuchtespuren führten zum Badezimmer im Obergeschoß, wo der Spülkastenanschluß für die Toilette bereits hinter einer gefliesten Installationswand (Vorwandinstallation) montiert und unter Druck gesetzt war. Nach der gewaltsamen Öffnung wurde erkannt, dass sich eine Preßkupplung beim Unter-Druck-Setzen gelöst hatte, so dass sich das anstehende Frischwasser mit vollem Druck in den Baukörper ergießen konnte.Das Wasser suchte den Weg des geringsten Widerstandes, floß unter die Fußbodenheizung, durch den Abwasserschacht in der Wand und durch nicht winddicht verschlossene Kabelführungen nach außen. Zum Glück war die Terrassentür nach außen noch nicht verschlossen, so dass das Wasser dort mit Macht nach außen dringen konnte. Das Schadensgutachten / 18 / ergab einen Schaden in Höhe von 10 000 DM. DerZeitverlust betrug5 Wochen. Mit der Schadensbehebung wurde eine renommierte Trocknungsfirma beauftragt. Zuerst wurde durch Öffnungen im Fußboden das vorhandene ungebundene Wasser abgesaugt.

Die Fußbodenöffnungen wurden unter Thermographiebedingungen gefunden, um den Fußbodenaufbau insbesondere die Fußbodenheizung nicht zu verletzen. Dann wurde durch die Öffnungen warme Luft unter den Fußboden geblasen, um die eingezogene Feuchtigkeit zu verdunsten, die dann über zusätzliche Öffnungen in den Raum strömte. Hier nahmen Kondensattrockner eine Raumentfeuchtung vor. Eine arbeitsintensive und insbesondere stromfressende Angelegenheit. Der Vorgang wurde intensiv überwacht und durch Feuchtemessungen in der Wand kontinuierlich im Fortgang belegt. Die verwendeten Holzbeton-Steine besitzen eine diffussionsoffene Struktur, so dass die Austrocknung problemlos verlief. Die aufgebrachte Putzschicht mußte großflächig entfernt werden, da der Putz sonst die Austrocknung behindert hätte.

Die relativ kurzzeitige Beanspruchung der geschädigten Bauteile mit Leitungswasser und die schnell eingeleiteten Trocknungsmaßnahmen führten zu einer wirtschaftlich vertretbaren Wiederherstellung des ursprünglichen Bauzustandes. Infolge der fachgerechten Durchführung und der sorgsamen meßtechnischen Auswertung ist zum Glück ein Verbleiben von schädigender Restfeuchte in den betroffenen Baustoffen nicht zu erwarten. Vor Beginn der Trocknungsarbeiten wurden Werte des Durchfeuchtungsgrades bis nahe an die Maximalanzeige ( bis zu 80 Digits) gemessen, zum Abschluß lag der Wert bei 8 bis 22 Digits, was einer normalen Ausgleichsfeuchte von 1,0 bis 1,2 Masse-% entspricht. Die hier beschriebenen Maßnahmen beheben die Feuchteschäden. Die Ausbesserungsarbeiten wie Putzen, Fliesen, Malern, Dämmung auswechseln u.a. wurden nicht beschrieben. Sie sind aber in der Schadenshöhe enthalten.

4.7. Das Abwasser

Die Abwasserentsorgung in Salzbrunn/OT Birkhorst erfolgt nicht zentral, sondern dezentral. Die Gemeinde als entsorgungspflichtige Körperschaft / 18 / 19/ hat einen entsprechenden Beschluß gefaßt, die Abwasserentsorgungs-GmbH des Amtes Kläranlage im Baubestätigt die Befreiung vom Anschluß- und Benutzungszwang an die zentrale Kläranlage . Die Gemeinde läßt dabei die Wahl, das Abwasser in abflußlosen Gruben zu sammeln und dann in der nahegelegenen Kläranlage zu entsorgen, oder grundstücksbezogene Kleinkläranlagen zu errichten. Wir haben uns für die innovative Lösung, für eine vollbiologische PURE Pflanzenkläranlage Typ I / 20 / entschieden. Das Abwasser wird in einem Sammelschacht gesammelt. Über eine Zerkleinerungspumpe wird das zerkleinerte Abwasser auf zwei wochenweise wechselnde, beschickte Sedimentationsbeete geleitet, wo es zu einer Mineralisierung des Klärschlamms kommt (Klärschlammvererdung).

Das so vorgereinigte, separierte Wasser wird in einem nachgeschalteten Pflanzenbeet biologisch gereinigt Das entstehende Brauchwasser (Abwassergrenzwerte werden weit unterschritten) wird in einem Versickerungsbiotop dem Grundwasser wieder zugeführt. Der Einsatz dieser vollbiologischen Abwasserentsorgung einschließlich der Klärschlammvererdung ist innovativ und modellhaft für die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum. Neben dem vollständigen Kreislauf ist insbesondere die Wartungsarmut des Systems und der geringe Energieaufwand für die Zerkleinerungspumpe gegenüber technischen Anlagen hervorzuheben.

 4.8. Der Garten

Meine Ansprüche an die Gartengestaltung waren durch die Lage des Grundstückes im Naturpark Nuthe-Nieplitz-Niederung (Eröffnung am 1.8.1999) und im gesetzlich gesicherten Landschaftsschutzgebiet „ Beelitzer Sander“ / 22 / sehr hoch. Deshalb bin ich auch dankbar, dass die Gestaltung des Gartens nach einer vorliegenden Planung umgesetzt werden kann. Die Gestaltung liegt als Projektarbeit von Katrin Matthias , Kurs 7, unter dem Titel „ Eine ökologische Gartengestaltung als Grundelement von Naturgärten am Beispiel des Grundstückes Dorfstr. 4 b, Salzbrunn/OT Birkhorst“ / 21 / im Geographischen Institut der Humboldt-Universität vor. Die Pflanzenanordnung wurde so gewählt, dass die einheimische Insekten- und Vogelwelt optimale Lebensbedingungen vorfinden. Zwei Feuchtbiotope (Versickerungsbiotop und Gartenteichbiotop), Trockenbiotope durch Lesesteinhaufen und Totholzbereiche, Streuobstwiese und Baumbiotope durch Bäume unterschiedlichen Alters und Größe werden vervollständigt durch mehrere Vogelschutzhecken und wasserdurchlässige Geh- und Fahrwegbefestigungen. Zur Zeit sind die Obst- und Laubbäume, fast alle Sträucher, die Kräuterspirale, die Kompostanlage und der Fahrweg fertiggestellt. Die Haus- und Gartenzaunbegrünung vervollständigt die Arbeiten des ersten Jahres.

4.9.Die Photovoltaikanlage

Die Option für eine Sonnenstromanlage wurde bereits bei der Planung berücksichtigt.Solardach Südseite

In diesem Jahr nun konnten wir durch das 100 00 Dächer-Programm des Bundes eine Photovoltaik-Anlage mit 3,842 kWP nachrüsten. Nun können wir die Sonne so richtig genießen und ausnutzen. Wir notieren jeden Tag den Ertrag der Anlage. Ich bin gespannt, wie sich die Ertragskurve nach einem Jahr darstellen wird. Jeden Tag können wir nachvollziehen, dass selbst bei bewölktem Himmel und in der Dämmerung Strom erzeugt wird. Mit diesen Ergebnissen in der Hand kann ich dann auch Zweifler überzeugen, die meinen, Sonnennutzung lohne sich nur in der Sahara. Mit der lokalen Sonnenstromerzeugung konnte die angestrebte weitgehende Autonomie der Hausver- und entsorgung im Sinne einer lokalen Kreislaufwirtschaft weitestgehend erreicht werden.

4.10. Regenwassersammlung- und versickerung

Das anfallende Regenwasser vom Haus wird in Regenwasserauffangbehälter gesammelt und zur Gartenbewässerung genutzt. Nicht benötigtes Regenwasser kann optional in den Gartenteich geleitet werden. Bisher wurde aber alles Wasser zur Bewässerung der gepflanzten Bäume und Sträucher benötigt.

4.11. Carport mit extensiver Dachbegrünung

Ein Carport mit integriertem Gerätehaus vervollständigt die Bebauung. Um die Versiegelungsfolgen so gering wie möglich zu halten und um den naturnahen Garten zu ergänzen, ist das Dach des Carportes so vorbereitet, dass eine extensive Begrünung möglich ist. Was sich ansiedeln möchte, soll sich ansiedeln können. Eine Initialbepflanzung mit wenigen Dickblattgewächsen unterstützt die Ansiedlung.

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5. Ein Jahr Leben im neuen HausOstgiebel mit Storch

Am 1.Mai 1998 sind wir offiziell eingezogen. Im Haus herrscht ein wohltuendes Raumklima. Wir können das Klima nicht genau beschreiben, aber alle Besucher konstatieren: “Hier ist irgend etwas anders.“ Die Luft ist in Temperatur und Feuchte erfreulich konstant. Küchendünste verbreiten sich nicht im Haus, sondern werden durch die Lüftung schnell nach draußen „entsorgt“. Im Gegenteil können natürlich auch Gerüche von außen, wenn sie in Nähe des Lüftungsrohres sind, nach innen dringen. So verdächtigten wir unseren Kater, in die Ecke gemacht zu haben, bis wir merkten, dass der Geruch von außen kam. Durch die beständige Lüftung und der damit vorhandenen frischen Luft sind wir nicht genötigt, die Fenster zu öffnen. Wir haben, seid wir eingezogen sind, kein Fenster zum Lüften geöffnet. Dadurch, dass wir jeden Tag den Verbrauch an Energie aufschreiben und seit kurzem auch die Gewinne der Photovoltaikanlage, hat sich unser Verständnis von Sparsamkeit noch erhöht, ohne in puren Geiz umzuschlagen. Wir gehen sorgsam mit jeder kWh um und überlegen, ob dass, was wir gerade tun wollten auch gerade jetzt getan werden muß. Die Photovoltaikanlage verpflichtet geradezu, nur am Tag, wenn die Sonne scheint, zu Kochen und zu Waschen. Insgesamt fühlen wir uns sehr wohl in unserem Haus. Alle Besucher werden belehrt, dass es nicht erforderlich ist, nachts die Fenster zu öffnen. Freunde mit Platzangst dürfen dies natürlich uneingeschränkt tun. Das einzige, womit wir nicht sehr sparsam umgehen, ist das Wasser. Aber da das Abwasser im Garten verbleibt und somit nicht in die Nordsee abwandert sondern vor Ort versickert, können wir damit leben.

Selbst für unseren Enkel ist es selbstverständlich, dass bei Oma und Opa die Sonne und der Umweltschutz die Hauptrolle spielen.

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6. Nachbetrachtung

  1. Es ist machbar und erschwinglich ein Haus zu bauen, dass die Werte der Wärmeschutzverordnung um mehr als 30% unterschreitet.
  2. Es ist machbar, in der Region produzierte Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zu nutzen, innovative Betriebe aus der Region zu beschäftigen und mit reduziertem Heiz- und Strombedarf den Erfordernissen der Zukunft gerecht zu werden.
  3. Der Wohnkomfort wird durch eine sehr gute Wärmedämmung und dichte Fenster und Türen bei gleichzeitiger kontrollierter Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung erhöht.
  4. Der Gesetzgeber muß in den Bauordnungen der Länder die Einhaltung der Vorschriften festschreiben, Testverfahren verbindlich machen (z.B. Blower Door Test) und dem Bauherren die Möglichkeit einräumen, Sanktionen bei nicht Einhaltung der zugesicherten Eigenschaften zu erheben.
  5. Die breite Information und Beratung von Architekten, Planern, Bauherren, Bauaufsichtsbehörden und Baubetrieben über neue Erkenntnisse, neue Techniken usw. muß durch alle getragen werden. Dazu wäre eine Koordinierungsstelle als Ansprechpartner zur Vermittlung empfehlenswert. Eine Möglichkeit sehe ich in den Regionalen Planungsgemeinschaften, wenn das Land sich wie bisher weigert, dies zu tun.
  6. In den Landkreisen kann die AGENDA 21-Bewegung durch das Verleihen eines AGENDA 21-Preises in verschiedenen Kategorien zur Informationsverbreitung genutzt werden. So ist es im Landkreis Potsdam-Mittelmark geschehen. Den AGENDA 21-Preis 1999 erhielt ein Taxi-Unternehmen, das seine Flotte auf naturbelassenes Öl umstellte. Die damit vorbildhaft umgesetzten Kriterien der Nachhaltigkeit beginnen Nachahmer zu finden (Innenministerium, Wasserschutzpolizei, Fuhrpark einer Kommune usw.).
  7. Ein neues Haus würde ich von vornherein konsequent als Passivhaus konzipieren.
  8. Auch bei einem neuen Haus wäre ich bereit, neue Verfahren anzuwenden und Vorreiter zu sein.
  9. Die Kontakte und Erfahrungen beim Bau unseres Hauses ermutigen mich, trotz aller Probleme mit den verschiedenen Beteiligten, weitere, unterschiedliche Projekte zur nachhaltigen Entwicklung gemeinsam umzusetzen.

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7. Literaturverzeichnis

  1. Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden; Wärmeschutzverordnung – WärmeschutzV  vom 16.August 1994
  2. Energieeinsparungsgesetz EnEG, BGBL. I S.701
  3. Eigenheimzulagengesetz (EigZulG) BGBl. I  S. 734
  4. Referentenentwurf zur neuen Energiesparverordnung, EsparVO
  5. Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro, Dokumente: AGENDA 21, Informationen des Bundesumweltministeriums
  6. CME baut Heizungen fürs Leben, CME Solartechniksysteme GmbH & Co. Vertriebs KG
  7. Das CO“-neutrale Sonnenhaus nach CME-Technik, Britta Förster & Partner GmbH
  8. Grundlagen der Gestaltung von Passivhäusern, Dr. Wolfgang Feist, Verlag Das Beispiel
  9. EUROSPAN-Steine, Architekteninformation
  10. Das Anforderungsprofil und seine Realisierung, Förderprogramm SynergieHaus der MEVAG (Märkische EnergieversorgungsAG), Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Wolf-Hagen Pohl
  11. Produktinformation der Firma PAZEN über ihre EUROTEC 0,5 –Fenster mit Stellungnahme von Dr. Wolfgang Feist, Passivhausinstitut
  12. Wärmeschutznachweis und Wärmebedarfsausweis nach § 12 der Wärmeschutzverordnung für den Neubau Wohnhaus Birkhorst (eingereicht mit dem Bauantrag)
  13. DIN 4108 Teil 7 (Wärmeschutz im Hochbau, Anwendungen für Winddichtigkeit)
  14. Bedienungsanleitungen und Beschreibungen der Solar-Heizung mit Solaranlage 23 m2 mit TINOX-Beschichtung, Rotex-Multisystemspeicher, Hochleistungs- PYD-ALU-Fußbodenheizung mit Luftnachheizfläche, PAUL-Wärmerückgewinnungsgerät mit kontrollierter Be- und Entlüftung, Gebäudekühlung über Erdkollektor, Brandenburger Erdwärmetechnik Gmbh, Jens Heinrich
  15. Beanstandungen und Probleme im Bauverlauf ( Briefe und Aufzeichnungen an den Architekten/Bauleiter), Hausakte Nr. 4
  16. Fachberatung energiesparendes Bauen, „Luftdichtigkeit von Wohngebäuden – Messung und Bewertung, RWE Energie, Anwendungstechnik
  17. Zertifikat „geprüfte Qualität“ Luftdichtheitsmessung des Büros für Bauphysik
  18. Brandenburgisches Wassergesetz BbgWG, GVBl I/94 s. 302; GVBl I/97 S.62; GVBl I/97 S.168
  19. Kommunalverfassung des Landes Brandenburg, Deutscher Kommunal-Verlag
  20. PURE-Pflanzenkläranlage, PURE-Abwassertechnik GmbH Bad Reichenhall, errichtet durch GALA-Bau Zossen GmbH, mit Prüfberichten
  21. Katrin Matthias „ Eine ökologische Gartengestaltung als Grundelement von Naturgärten am Beispiel des Grundstücks Dorfstr.4 b Salzbrunn/OT Birkhorst“,Projektarbeit im Kurs 7 am Geographischen Institut, Weiterbildung Umweltwissenschaften/Umweltschutz
  22. Festgesetztes Landschaftsschutzgebiet „Beelitzer Sander“
  23. Schadensgutachten des Wasserschadens am 8.1./9.1.98 am Wohnhaus, Büro für Bauphysik Berlin, Herr Friedrichs
  24. Besonders sparsame Haushaltsgeräte 1997, eine Verbraucherinformation der Verbraucher Zentrale Brandenburg e.V.
  25. Britta Förster& Partner GmbH, Alternative Energiekonzepte: BSOL-Das intelligente Solarhaus

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