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Deshalb habe ich die Anzeige unterschrieben. NIE WIEDER.

Am 11.3. jährte sich die Katastrophe von Fukushima zum 5. Mal. Am 26. April wird der Tschernobyl-Gau 30 Jahre her sein.  Der Verein „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung“ tritt engagiert  für die Ächtung der Atomwaffen und auch der  sogenannten friedlichen Nutzung – die ja in den Kernkraftwerken zu den genannten Katastrophen geführt hat-ein.

Sie haben einen IPPNW-Report "5 Jahre Leben mit Fukushima - 30 Jahre Leben mit Tschernobyl" veröffentlicht, der zeigt, dass die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophen bis heute andauern und die Kapitel Tschernobyl und Fukushima noch jahrzehntelang nicht geschlossen werden dürfen. Der Bericht gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und erläutert den derzeitigen Stand des Wissens zu den Folgen der beiden Atomkatastrophen. Jenseits der Kontroversen um die Folgen langfristiger Strahlenexposition mehren sich anerkannte wissenschaftliche Publikationen, die nachweisen, dass sogenannte "Niedrigstrahlung" wesentlich gefährlicher ist als bislang angenommen.

Deshalb habe ich die Anzeige unterschrieben. NIE WIEDER.

Dr. Elke Seidel
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Kreistagsmitglied Potsdam-Mittelmark, Stadtverordnete Beelitz

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