Start der Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue - für eine zukunftsfähige Energiepolitik"

Unser Bündnis aus Umweltverbänden wie dem BUND, dem NABU, der Grünen Liga und den Naturfreunden, Lacoma e.V., von Bündnis 90/Die Grünen, DER LINKEN, dem Bauernbund, der Wendischen Volkspartei und weiteren Organisationen startet mit dem heutigen Tag die Volksinitiative "Keine neuen Tagebaue - für eine zukunftsfähige Energiepolitik". Mit dieser wollen wir die Pläne der Landesregierung und von Vattenfall stoppen, neue Tagebaue über die bestehenden hinaus zu erschließen.

Shared Space - Straßenraum für alle

Share Space in der Praxis
Eine Stadt ohne Verkehrsschilder – jeder trägt Verantwortung – Shared Space Shared Space (Raum für alle) ist ein europäisches Kooperationsprojekt, das die politischen Verantwortungsträger auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene zu einem Kurswechsel im Umgang mit dem öffentlichen Raum anregen will. An die Stelle der bisherigen, einseitig auf den Verkehr gerichteten Sicht der Planung setzt Shared Space die Kombination und Integration der verschiedenen Funktionen des öffentlichen Raumes, während sie in der heutigen Praxis of drastisch voneinander getrennt sind.

INTERVIEW MIT DEM VERKEHRSPLANER HANS MONDERMANN

Share Space in der Praxis

Von: SPIEGEL ONLINE - 08. Dezember 2005, 16:41

Die Axt im Schilderwald Sein Kahlschlag-Design befreit Straßen von Verkehrsschildern und -regeln. Wo Verkehrsplaner Hans Mondermann am Werk war, kommunizieren Autofahrer, Fußgänger und Radler per Augenkontakt. Sie kommen so sicherer ans Ziel - und werden auch noch zu besseren Bürgern. SPIEGEL ONLINE: Als Verkehrsplaner haben Sie in Drachten in Nordholland Ampeln, Vorfahrtsschilder und Fahrbahnmarkierungen abgeschafft. Wie war die Reaktion?

Handeln Sie schon – oder diskutieren Sie noch?

Der Klimawandel ist im vollen Gange. Im Februar stand in SPIEGEL online 2007 „Die Menschheit muss die Trendwende bis 2020 schaffen“ und die Journalisten fordern dazu einen radikalen Politikwechsel. Die Wissenschaftler sind darüber einig, dass sich eine Erderwärmung langsam einstellt. Sie streiten nur noch um die Gradzahl, um die sich die Temperatur auf der Erde erhöht. Aber ist es so wichtig, ob es 4,5 Grad oder 6 Grad sind?

Für ein Klima der Gerechtigkeit

Liebe ARGE erneuerbare Energien-Freunde, vom 4. bis 6. Mai haben über 2000 Menschen zum Klima diskutiert und die anhängende Resolution verabschiedet. Die Resolution drückt sehr deutlich aus, dass es 1. höchste Zeit ist, um die 2 Grad maximaler Erwärmung zu begrenzen, dass es 2. nicht teurer ist, wenn wir jetzt anfangen die Energiewende herbeizuführen aber sehr teuer werden kann, wenn wir die Zeit verpassen und dass 3. der Wandel schneller und dramatischer kommt als je gedacht.

Straßen führen durch die menschliche Welt

Share Space in der Praxis

Interview der taz

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