Alle Macht geht vom Volke aus – unsere demokratische Welt

Im Artikel 20 des Grundgesetzes steht: „Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“
Das Volk wird dabei als Souverän verstanden, das durch „besondere Organe der Gesetzgebung“ (Legislative - also Bundestag und Bundesrat), „der vollziehenden Gewalt“ (Exekutive – also  Regierungen und Verwaltung) und „der Rechtsprechung“ (Judikative - also alle Gerichte) vertreten wird. Diese drei Bereiche üben repräsentativ für das Volk die Staatsgewalt aus. Das Volk hat auf jeden Fall das Recht, die drei Gewalten durch Wahlen und Abstimmungen zu leiten, also im Sinne der mittelbaren Demokratie.

Ein grüner Papst veröffentlicht eine Lehrschrift (Enzyklika) zum Umweltschutz

«Die Erde, unser Haus, scheint sich immer mehr in eine unermessliche Mülldeponie zu verwandeln.»

Oder erkennt er nur die Zeichen der Zeit und zieht die erforderlichen Konsequenzen?

Der Papst Franziskus ist besorgt um die Zukunft der Welt. Mit seiner Schrift Über die Sorge für das gemeinsame Haus befasst er sich mit den Themenbereichen  Umwelt,  Klimaschutz und  soziale Ungerechtigkeiten in der Welt und weist deutlich auf die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen. Und er benennt die knappen Ressourcen wie Kohle, Erdöl und auch Erdgas, Boden und Wasser. Er lehnt in seinen Worten die  Ausbeutung der dritten Welt ab, erwähnt auch den übermäßigen Konsum der Industrieländer.  Wird die Enzyklika ein Aufruf zu einem weltweiten Umdenken werden  – wie die Medien schreiben?  

Ab 15. Juli 2015– begehren auch Sie?

Bild zur Erläuterung von Volksbegehren (rbb)

Im Amtsblatt der Stadt Beelitz Nr. 7 wird das Volksbegehren „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ angekündigt. In der Zeit vom 15. Juli 2015 bis zum 14. Januar 2016 können Sie mit Ihrer Unterschrift Ihrem Willen gegen industrielle Tierhaltung Ausdruck verleihen. Für einen Erfolg des Anliegens sind 80.000 Unterschriften nötig – diese müssen aber von Jedem persönlich im Einwohnermeldeamt  geleistet werden.

Nennen wir es Energiekonzept oder Energiestrategie? III

In den letzten beiden Beelitzer Nachrichten habe ich Ihnen Informationen zur  Solarnutzung, zu Blockheizkraftwerke, zur Wasserkraftnutzung und zu Windkraftanlagen vorgestellt.

Heute möchte ich Sie mit einigen Daten und Anregungen in den Urlaub schicken.

Im Land Brandenburg kann der Strombedarf rechnerisch bereits heute zu 93,6 Prozent (Stand 2013) aus erneuerbaren Energien abgedeckt werden; der Strom aus Windenergieanlagen hat daran nur einen Anteil von 59,9 Prozent. Das sind Ergebnisse der Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Es summt in Beelitz – Bienen sind mehr als Honig

Mehr als Honig

Die Stiftung Naturschutzfonds begeht im Jahr 2015 das Jubiläum ihres 20 jährigen Bestehens. Aus diesem Anlass bieten die Mitarbeiter der Stiftung, die in verschiedenen Projekten arbeiten, als Einblick in ihre Arbeit 20 Veranstaltungen  an. Diese finden im gesamten Land Brandenburg statt.

Am 07.05.2015 wurde in Zusammenarbeit mit der Ökofilm-Tour im Tiedemannsaal der Naturfilm „More than Honey“ gezeigt, um auf die Problematik des weltweiten Rückgangs der Bienen hinzuweisen.

Nennen wir es Energiekonzept oder Energiestrategie? II

Beispiel einer Kleinwindanlage

In den letzten Beelitzer Nachrichten habe ich Ihnen den Teil Nutzung der Sonne (Wärme, Strom, E-Mobil Ladestationen) und Blockheizkraftwerke vorgestellt.
Heute möchte ich mit Ihnen die Nutzung von Wasserkraft und Windkraft beraten.

Nutzung der Wasserkraft

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