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Die folgenden Internetseiten bringen detaillierte Informationen zur gegenwärtigen Corona-Pandemie, die – wissenschaftlich fundiert – ein differenziertes Bild der Situation zeigen. Dort wird die Kriegsrhetorik kritisiert, die Überflutung von Laien mit epidemiologischen Zahlen, die ohne Vergleichszahlen mit dem “Normalen” dann eben oft geradezu apokalyptische Visionen entstehen lassen und vor allem eines tun: Angst und Panik verbreiten. Allen, die mehr wissen wollen, sei die Lektüre empfohlen:

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947) heißt es hier:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

und

https://www.praxiskollektiv.de/aktuelles-zu-covid-19/

Ein Leserbrief aus Worms

“Die Meinungsfreiheit wird einem nur dann gewährt, wenn man dieselbe Meinung bestimmter Kreise aus Politik und Medien vertritt” sagte der Red Bull Gründer. Und Recht hat er. In diese Phase trifft auch der Leserbrief, der mich erreichte, nachdem ich zwei Artikel auf meiner Homepage zu Corona veröffentlichte:

“Sehr geehrte Elke Seidel, lese gerade von Juli Zeh “Unterleuten” und bin auf der Suche nach Juli Zehs Einlassungen zur gegenwärtigen “Corona-Krise” auf Ihre Webseite aufmerksam geworden. Freue mich, dass Sie dabei auch auf Ihren Kollegen Dr. Wodarg hinweisen. Leider gibt es seit heute keinen Zugang zu dieser Seite, die wohl (von wem?) gesperrt wurde. Wissen Sie mehr dazu? Vor allem sorgt mich auch, wie  Dr. Wodarg die, derzeit laufenden, Denunziationen gegen seine Person körperlich-seelisch verkraftet? Bitte stehen Sie Ihrem Kollegen bei und finden Sie weitere KollegInnen, die sich mit ihm solidarisch zeigen. In Erwartung Ihrer Rückmeldung sende ich beste Grüße”


In der Zwischenzeit ist viel geschehen – oder nicht geschehen, aber ich stelle fest, dass sich die Stimmen mehren, die gelassen an die Situation herangehen. Ich stelle immer noch fest, Hände waschen, Abstand halten und nicht anniesen sind immer noch die besten Mittel, um sich zu schützen. Dazu gehört ein intaktes Immunsystem. Die Mehrzahl der Toten an oder mit Corona hatten schwere Vorerkrankungen und ein hohes Alter, Corona war vielleicht der letzte Tropfen? Es wird Zeit, dass wir in das normale Leben zurückkehren, Formen (hygienische wie menschliche) wahren und uns nicht durch Zahlen und deren Interpretation durch ausgewählte Experten unter Druck setzen lassen. Ich wünsche Ihnen noch eine geruhsame Osterzeit. Ich erwarte, dass gleiche Aktivitäten bei klimatischen Änderungen (neues Hitzejahr, neue Waldbrände) oder menschlichen Tragödien (Flüchtlinge vorm Klimawandel) mit gleichem Geldsegen ergriffen werden – denn verschuldet sind wir genug.

Ihre ELKE SEIDEL